Donnerstag, 7. April 2011

ACHTUNG - NEUER LINK

Um genügend Speicherplatz für die Indonesienfotos zu bekommen, haben wir einen weiteren Weblog angelegt.

Der Link kann UNTEN angetippt werden.
http://seppundloes1.twoday.net

Samstag, 19. März 2011

Unsere Reiseroute in Kuba

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Von Westen nach Osten haben wir ganz Kuba durchquert.

Montag, 14. März 2011

Von Baracoa nach Guardalavada

Beim wegfahren wurden wir von einem Autowascher darauf aufmerksam gemacht, das rechts hinten der Pneu platt ist. Also Radwechseln vor der Abfahrt. Im Pneu steckte eine Schraube ? Das kommt uns Cubanisch vor !!! Natuerlich hat der Autowascher sofort geholfen und schon wieder ein Trinkgeld bekommen.

Wir waren 2 Wochen mit einem Mietauto unterwegs. Die Strassen sind generell sehr, sehr schlecht. Doch die letzte Etappe nach Guardelavada hat alles bisherige uebertroffen. Ohne Reserverad fuhren wir von einem Schlagloch ins Andere. Zum Teil gab es Abschnitte bei denen man ueber eine halbe Stunde nur im Ersten- max. Zweiten Gang fahren konnten. Die Strasse glich eher einem Bachbett. Mehrmals schlugen wir mit dem Autoboden auf. Nach ueber 5 Stunden waren wir dann endlich am Ziel.

Hier sind wir in einem absolut grossen Luxushotel, all inklusive, untergebracht. (Mit ueber 20 Coctails auf der Karte, ist das allerdings nicht das Duemmste!)

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Coctailbar

Neben 3 ala Carte Restaurants und vielen Bars gibt es auch ein Restaurant mit gigantischem Buffet. Im Vergleich zu den letzten 2 Wochen ist der Gegensatz sehr gross. Hier Luxus pur und vorher vorwiegend Armut. Wir geniessen die Zeit am Strand, denn zum Glueck gibt es auch wunderschoene stille Buchten mit Muscheln und Korallenrifs.

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Zum Glueck sind wir nicht mit unserem Bus unterwegs, denn jetzt muss sich Loes einschraenken mit sammeln von schoenen Steinen, Muscheln, Korallen etc.

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Noch 3 Naechte am Strand und eine in Havana und dann ist unsere fantastische, unvergessliche Cubareise leider schon vorbei.

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Samstag, 12. März 2011

Baracoa - die etwas anderes Stadt

Schon die Hinfahrt von Santiago nach Baracoa war ein reines Erlebnis. Wenn schon denn schon, Guantanamo wollten wir natuerlich sehen. Bis zu den Gefangenen schafften wir es nicht, denn schon mit dem fotografieren verschafften wir grosse Aufmerksamkeit.

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Der Weg fuehrte dann der wunderschoene Karibikkueste entlang und nachher ueber eine Strasse mit undendliche Haarnadelkurven durch das tropische Gebirge. Mit der Benzinanzeige auf Null und der Reserveleuchte auf Rot, wollte und wollte die naechste Tankstelle nicht kommen. Mit viel Glueck haben wir es dann doch noch nach Baracoa geschafft.
Baracoa ist die aelteste Stadt von Cuba und liegt auf dem oestlichste Teil der Insel. Es gibt kaum kolonial Haeuser, dafuer unzaehlige Holzhaeuser (Baracken). Aber natuerlich wie immer und ueberall schoene Oldtimer!!!

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Das Hotel dagegen war ein riesige Ueberraschung. In einem umgebauten Fort, hoch ueber der Stadt, mit Aussicht vom Zimmer und vom Pool aus ueber die ganze Stadt und die Atlantik.

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Natur Pur - 6 Stunden mit einem Guide unterwegs

Das war wieder ein absolut spezieller Tag. Wir waren alleine mit Ricardo (Guide) unterwegs im tropischen Wald. Wie besichtigten die Kakaoplantagen gemischt mit unzaehligen Obst- und Kokusnussbaeumen. (etwas ist immer Erntereif)

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Von der frischen Kakaobaohnen bis zum fertigen Chocodrink haben wir alles gesehen und ausprobiert. Zwischendurch jede Menge Fruechte direkt ab dem Baum oder Strauch und trinken aus der Kokosnuss.

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Danach besichtigten wir die noch nicht automatisierte Kokosnussoelfabrik.

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Mit dem Ruderboot ging es auf dem Fluss Tao Richtung Meer. Diese Fahrt wurde begleitet durch schoene musikalische Unterhaltung von Ricardo. (wir durften den Rythmus machen)

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Nachher gingen wir bei jedem Bekannten oder Familiemitglied vorbei zum besichtigen der verschiedene Tierhaltung (Schweine, Schafe, Huehner, Krebse) und Obstplantagen. Ueberall wurden wir wie Familiemitglieder empfangen, das heisst: immer 'feine' Spezialitaeten vom Haus !!??
Mit dem Ruderboot ging es zurueck. Beim Plantagenrestaurant mussten wir eine Stunde warten auf unser Taxi. Dies war aber alles andere als langweilig. Ricardo holte die Gitarre hervor und wir begleiteten ihn wieder mit Rythmus.

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Dies war ein riesiges Gaudi. So kamen wir in den Genuss, dass auch wir bei jeder Ankunft von einem Touristenbus beim Salsaspielen fotografiert wurden. Diese Tag ist unvergesslich Dank unserem Guide Ricardo.

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Ricardo the best guide and troubadour of Baracoa.

PS Hier noch unsere Ausbeutung von diesem Tag

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Donnerstag, 10. März 2011

Santiago de Cuba, wieder ein Stadt voller Musik

(Wie so alles in Kuba ist auch der Zugang zum Internet nicht immer einfach. Man benoetigt immer eine karte, die es nicht immer gibt oder man steht fuer den kauf der Karte ueber eine Stunde an und wenn man eine Karte hat, muss man Glueck haben, wenn es mit der Verbindung klappt.)

Wie immer, Fotos folgen noch.


Diese Stadt ist voller Einbahnstrassen und es ist sehr schwierig so das Hotel zu finden. Nach 4x die gleiche Person gefragt zu haben, klappte es in der 5. Runde. Gegessen haben wir in einem kleinem Restaurant auf dem Dach mit Livemusik und ein super Ausblick auf die ganze Stadt.

Um das Foto anzuschauen - Bildschirm bitte einmal nach rechts drehen !!!!!
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Nachher haben wir verschiedenen Musica zugeschaut (mit Salsashow) und natuerlich selber auch die Huefte geschwungen. Das Musea di Carnavale war eine kleine Entaeuschung, wir sind natuerlich schon etwas verwoehnt mit Fasnacht feiern.

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Eine Rundfahrt mit einem Velotaxi ist immer lustig. Fuer 4 Peso die Stunde nimmt Jose uns mit. Entlang des Hafenbeckens, zum National Monument und zum Friedhof. Hier liegt der 1. Praesident von Cuba, Jose Marti beerdigt und es gibt immer noch eine offizielle Wachtabloesung. Jose sagte uns, wir finden das schon. Wir gingen hinein und schlossen uns sofort einer Gruppe an.
Erst zuhinterst im Friedhof bemerkten wir, dass wir nicht zum beruehmten Grab kamen, sondern an einer cubanischen Bestattung waren. Herr Bacardi (von dem Rum) liegt auch auf diesem Friedhof.

Am naechsten Morgen fuhren wir mit dem auto zum Ford El Mora, ein impossante Verteidigungsfestung der Spanier (1590), die die ganze Bucht von Santiago verteidigen konnte.

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Als echte Schweizer besuchten wir noch den condillera Gran Piedra mit Aussicht (mirador) auf Guantanamo. Der Weg hoch ist sehr abenteuerlich mit riesigen Loecher und steile, enge Kurven.

Obwohl es auf den Strassen von Cuba fast nur Oldtimer gibt, haben sie trotzdem ein Oldtimermuseum. Jedes Auto kann man anfassen und auch einsteigen.

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Loes im Auto von Fidel Castro's Mutter

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Sogar die OeV Busse sind Oldtymer



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Leider konnte ich auch nicht helfen !!!

Camarquez, endlich eine Sonnenbrille fuer Loes

Seit Havanna versucht Loes eine Sonnenbrille zu kaufen und endlich in Camaquez auf den Schwarzmarkt konnte sie eine ergattern.

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(Es ist einfacher wenn ihr den Kopf dreht um das Foto anzuschauen als ich es drehe auf dem Computer !!!!!)

Sepp wollte fuer Peso 0,25 Bananen kaufen und es gab so viele, das wir gar nicht alle tragen konnten. So schenkten wir jede auf die Strasse einen Banane.

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Nach dem z'Nacht gingen wir noch spazieren und ein feine Drink geniessen.Bis wir sahen das der Koch wie verrueckt arbeitete, mussten wir feststellen das unser Spanisch noch nicht perfekt ist. Anstelle von einen feine Coctaildrink bekamen wir einen Crevettencoctail !!!

Die Stadt lebt von vielen Orginalen...

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Die letzten Drinks auf den Dach vom Hotel waren sehr speziell
dank den schoenen Aussicht und der Abendstimmung.

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8. Maerz, Tag der Frau
Diese Tag gibt es auch in der Schweiz, aber in Cuba ist es ein richtiger Feiertag. Die Frauen bekommen Blumen, Maenner laufen mit schoenen rosa Torten herum und die Musica faengt mit ein Gratulationslied an zu spielen.
(Maenner, schreibt euch dieses Datum in die Agenda !!!)

PS, ich habe natuerlich Loes auch eine Blume geschenkt, Sepp

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Ueber die Leute von Cuba...

Die Cubaner-innen sind ein armes aber sehr herzliches Volk. Es ist zu begreiffen, dass jede probiert ein extra Peso zu verdienen. z.B. Koffer tragen, Auto's werden mehrmals gewaschen, Strasse (Hotel) zeigenetc. etc. Trinkgeld gibt man eigentlich immer, auch der Musica wenn man kein CD kauft.
Trotz der Armut strahlen sie immer, sind sehr farbig und sauber gekleidet. Sie sind sehr stolz auf ihren Herkunft.

Sonntag, 6. März 2011

Trinidad, was fuer eine Stadt!!!

Trinidad ist eine Kleinstadt(36.000 Einwohner) mit Bauerndorfcharakter. Die ganze Stadt besteht aus sehr engen Gaesschen, welche alle mit Klinker belegt sind (runde Aemmeboellen = Stolpergefahr) Alles holpert und stolpert durch die Gaesschen, Pferdewagen, Eselskarren, Velotaxis, Fussgaenger und ganz ab und zu ein Auto, das meistens ein Mietauto von einem Tourist ist. Das Aufsuchen von unserer Privatunterkunft im Zentrum entpupte sich als totales Abendteuer. (Stadtplan gibt es keinen) Wir fragten einen Mann nach dem Weg zu Casa Tonia. Er wirbelte mit den Haenden undschon war er im Auto, ploetzlich zeigte er auf den Neffen von Antonia, er kann uns hinfuehren und die Plaetze im Auto werden gewechselt (1 Peso). Es ging kreuz und quer durch die Gassen und wir parkten, er nam die Taschen und fuehrte uns zu einem Haus und wollte uns da unterbringen. Wir wehrten uns, denn es war die falsche Strasse und Nummer. Da kam eine alte Frau dazu, sie behauptete, sie sei die Freundin von Tonia, sie kann uns bringen!! Ploetzlich war jeder mit Tonia verwandt oder bekannt und wollte uns hinbringen. (Reiche Touristen will ja jeder haben!!) Da kann ja jeder kommen! Wir versuchten es dann auf eigene Faust und haben es dann alleine gefunden. Es ist ein super schoenes Casa in der innenstadt mit Patio.

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Im Ausgang spuerten wir, warum Trinidad die Stadt der Musik genannt wird. Es toent aus jeder Bar und Restaurant livemusik und wenn man auf der Treppe vom Plaza Mayor steht beginnt man automatisch zu tanzen.

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Ps. Am Samstag ist Wassertag in Trinidad. Alle Haeuser werden mit frischem Wasser beliefert.

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Der 2. Tag fing an mit einem feines Fruehstueck im Patio begleitet von vielen kleinen Kolibris. Danach Rucksack packen und ab ins Gebirge Topes de Collantes.

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Von dort aus machten wir eine 2 Stuendige Wanderung durch den Tropenwald zu den idyllischen Wasserfaellen Salto del Caburmi. Baden, suennele und geniessen. Auf den Zurueckweg kamen wir in ein heftiges Tropengewitter. Aber auch das haben wir ueberstanden und genossen anschliessend einen erfrischenden Mojito am karibischen Meer.
Heute Abend werdeb wir Trinidad nichmals unsicher machen und geniessen das feine Essen, Musik und tanzen, tanzen......

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Strassenbild von Trinidad

Wie gewohnt, wir sind in einem Komunistischen Land, die Fotos folgen, wenn der kubanische Computer das macht was wir moechten.

Samstag, 5. März 2011

Auf den Spuren von Che Guevara in Santa Clara

Auf der langen leeren Autobahn nach Santa Clara begegnen wir zum Glueck ab und zu ein herrlicher Amerikanerschlitten.

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Wir besuchten noch eine Krokodillenfarm. Loes getraute sich eines zu halten.....

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....... aber erst nach dem Sepp es gezaehmt hat.

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..... aber es hat leider nichts genuetzt.

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In Santa Clara selber steht ein riesig grosses Monument von Che Guevara der 1958 General Batista bezwang.

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Wir uebernachteten in einem ganz herziges Haeuschen.

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Donnerstag, 3. März 2011

Naturpark Las Terrazas

Uebernachten im 5-stern Bungalow ????

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Idalmes unsere Guide hat mit Herz und Seel uns die schoenheiten vom Naturpark gezeigt. Nicht nur die alte Kaffeemuehle von der frueheren Kaffeeplantage, mit Sklavenunterkuenften und Trocknungsterassen, auch Baeume, Fruechte und Samen und alles was sich bewegt in der Natur.

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Sie wusste ueber alles etwas zu erzaehlen, sogar Ameisen haben wir gegessen. (Spezialitaet!!)
Zum Glueck gab es auch einen kubanischen Lunsch mit Live-Musik. Dazwischen gab es eine erfrischende Abkuehlung mit baden unter einem Wasserfall.

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Wieder eine Tag zum nie vergessen.

Reiten mit Ranchero Felix in Vinalis

Diesen Aufenthalt werden wir nicht mehr so schnell vergessen (unseren Hintern auch nicht!!)

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Wir wurden im Bungalow abgeholt durch Felix und Juan und waren den ganzen Tag auf den Pferden unterwegs. Durch traumhafte Tabakfelder, zauberhaftes Kalkgebirge (Mojote) Kaffeeplantagen, Bananenstauden, abgelegene Doerfer, wir fuehlten uns 100 Jahre zurueckversetzt.
Zum Glueck waren 3 Belgier dabei die spanisch sprechen konnten, dadurch konnten wir viele Extra's geniessen. Kaffeetrinken bei Maria (Frau von Felix) eine Hoehle besichtigen, Zigarren rollen und rauchen bei einem Neffen von Juan ......

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dort gab es auch Pompelmusemojito's!!!!

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Nach 6 Stunden unterwegs waren die Pferde muede und wir hatten lust auf ein kaltes Chervesa. (geplant waren nur 3 Stunden)

Juan fragte uns zum Abendessen privat bei seinem Bruder. Dort gab es das beste kubanische Essen bis jetzt.

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