Santiago de Cuba, wieder ein Stadt voller Musik
(Wie so alles in Kuba ist auch der Zugang zum Internet nicht immer einfach. Man benoetigt immer eine karte, die es nicht immer gibt oder man steht fuer den kauf der Karte ueber eine Stunde an und wenn man eine Karte hat, muss man Glueck haben, wenn es mit der Verbindung klappt.)
Wie immer, Fotos folgen noch.
Diese Stadt ist voller Einbahnstrassen und es ist sehr schwierig so das Hotel zu finden. Nach 4x die gleiche Person gefragt zu haben, klappte es in der 5. Runde. Gegessen haben wir in einem kleinem Restaurant auf dem Dach mit Livemusik und ein super Ausblick auf die ganze Stadt.
Um das Foto anzuschauen - Bildschirm bitte einmal nach rechts drehen !!!!!

Nachher haben wir verschiedenen Musica zugeschaut (mit Salsashow) und natuerlich selber auch die Huefte geschwungen. Das Musea di Carnavale war eine kleine Entaeuschung, wir sind natuerlich schon etwas verwoehnt mit Fasnacht feiern.

Eine Rundfahrt mit einem Velotaxi ist immer lustig. Fuer 4 Peso die Stunde nimmt Jose uns mit. Entlang des Hafenbeckens, zum National Monument und zum Friedhof. Hier liegt der 1. Praesident von Cuba, Jose Marti beerdigt und es gibt immer noch eine offizielle Wachtabloesung. Jose sagte uns, wir finden das schon. Wir gingen hinein und schlossen uns sofort einer Gruppe an.
Erst zuhinterst im Friedhof bemerkten wir, dass wir nicht zum beruehmten Grab kamen, sondern an einer cubanischen Bestattung waren. Herr Bacardi (von dem Rum) liegt auch auf diesem Friedhof.
Am naechsten Morgen fuhren wir mit dem auto zum Ford El Mora, ein impossante Verteidigungsfestung der Spanier (1590), die die ganze Bucht von Santiago verteidigen konnte.

Als echte Schweizer besuchten wir noch den condillera Gran Piedra mit Aussicht (mirador) auf Guantanamo. Der Weg hoch ist sehr abenteuerlich mit riesigen Loecher und steile, enge Kurven.
Obwohl es auf den Strassen von Cuba fast nur Oldtimer gibt, haben sie trotzdem ein Oldtimermuseum. Jedes Auto kann man anfassen und auch einsteigen.

Loes im Auto von Fidel Castro's Mutter

Sogar die OeV Busse sind Oldtymer

Leider konnte ich auch nicht helfen !!!
Wie immer, Fotos folgen noch.
Diese Stadt ist voller Einbahnstrassen und es ist sehr schwierig so das Hotel zu finden. Nach 4x die gleiche Person gefragt zu haben, klappte es in der 5. Runde. Gegessen haben wir in einem kleinem Restaurant auf dem Dach mit Livemusik und ein super Ausblick auf die ganze Stadt.
Um das Foto anzuschauen - Bildschirm bitte einmal nach rechts drehen !!!!!

Nachher haben wir verschiedenen Musica zugeschaut (mit Salsashow) und natuerlich selber auch die Huefte geschwungen. Das Musea di Carnavale war eine kleine Entaeuschung, wir sind natuerlich schon etwas verwoehnt mit Fasnacht feiern.

Eine Rundfahrt mit einem Velotaxi ist immer lustig. Fuer 4 Peso die Stunde nimmt Jose uns mit. Entlang des Hafenbeckens, zum National Monument und zum Friedhof. Hier liegt der 1. Praesident von Cuba, Jose Marti beerdigt und es gibt immer noch eine offizielle Wachtabloesung. Jose sagte uns, wir finden das schon. Wir gingen hinein und schlossen uns sofort einer Gruppe an.
Erst zuhinterst im Friedhof bemerkten wir, dass wir nicht zum beruehmten Grab kamen, sondern an einer cubanischen Bestattung waren. Herr Bacardi (von dem Rum) liegt auch auf diesem Friedhof.
Am naechsten Morgen fuhren wir mit dem auto zum Ford El Mora, ein impossante Verteidigungsfestung der Spanier (1590), die die ganze Bucht von Santiago verteidigen konnte.

Als echte Schweizer besuchten wir noch den condillera Gran Piedra mit Aussicht (mirador) auf Guantanamo. Der Weg hoch ist sehr abenteuerlich mit riesigen Loecher und steile, enge Kurven.
Obwohl es auf den Strassen von Cuba fast nur Oldtimer gibt, haben sie trotzdem ein Oldtimermuseum. Jedes Auto kann man anfassen und auch einsteigen.

Loes im Auto von Fidel Castro's Mutter

Sogar die OeV Busse sind Oldtymer

Leider konnte ich auch nicht helfen !!!
Seppundloes - 10. Mär, 22:46





