Trinidad, was fuer eine Stadt!!!
Trinidad ist eine Kleinstadt(36.000 Einwohner) mit Bauerndorfcharakter. Die ganze Stadt besteht aus sehr engen Gaesschen, welche alle mit Klinker belegt sind (runde Aemmeboellen = Stolpergefahr) Alles holpert und stolpert durch die Gaesschen, Pferdewagen, Eselskarren, Velotaxis, Fussgaenger und ganz ab und zu ein Auto, das meistens ein Mietauto von einem Tourist ist. Das Aufsuchen von unserer Privatunterkunft im Zentrum entpupte sich als totales Abendteuer. (Stadtplan gibt es keinen) Wir fragten einen Mann nach dem Weg zu Casa Tonia. Er wirbelte mit den Haenden undschon war er im Auto, ploetzlich zeigte er auf den Neffen von Antonia, er kann uns hinfuehren und die Plaetze im Auto werden gewechselt (1 Peso). Es ging kreuz und quer durch die Gassen und wir parkten, er nam die Taschen und fuehrte uns zu einem Haus und wollte uns da unterbringen. Wir wehrten uns, denn es war die falsche Strasse und Nummer. Da kam eine alte Frau dazu, sie behauptete, sie sei die Freundin von Tonia, sie kann uns bringen!! Ploetzlich war jeder mit Tonia verwandt oder bekannt und wollte uns hinbringen. (Reiche Touristen will ja jeder haben!!) Da kann ja jeder kommen! Wir versuchten es dann auf eigene Faust und haben es dann alleine gefunden. Es ist ein super schoenes Casa in der innenstadt mit Patio.

Im Ausgang spuerten wir, warum Trinidad die Stadt der Musik genannt wird. Es toent aus jeder Bar und Restaurant livemusik und wenn man auf der Treppe vom Plaza Mayor steht beginnt man automatisch zu tanzen.

Ps. Am Samstag ist Wassertag in Trinidad. Alle Haeuser werden mit frischem Wasser beliefert.

Der 2. Tag fing an mit einem feines Fruehstueck im Patio begleitet von vielen kleinen Kolibris. Danach Rucksack packen und ab ins Gebirge Topes de Collantes.

Von dort aus machten wir eine 2 Stuendige Wanderung durch den Tropenwald zu den idyllischen Wasserfaellen Salto del Caburmi. Baden, suennele und geniessen. Auf den Zurueckweg kamen wir in ein heftiges Tropengewitter. Aber auch das haben wir ueberstanden und genossen anschliessend einen erfrischenden Mojito am karibischen Meer.
Heute Abend werdeb wir Trinidad nichmals unsicher machen und geniessen das feine Essen, Musik und tanzen, tanzen......

Strassenbild von Trinidad
Wie gewohnt, wir sind in einem Komunistischen Land, die Fotos folgen, wenn der kubanische Computer das macht was wir moechten.

Im Ausgang spuerten wir, warum Trinidad die Stadt der Musik genannt wird. Es toent aus jeder Bar und Restaurant livemusik und wenn man auf der Treppe vom Plaza Mayor steht beginnt man automatisch zu tanzen.

Ps. Am Samstag ist Wassertag in Trinidad. Alle Haeuser werden mit frischem Wasser beliefert.

Der 2. Tag fing an mit einem feines Fruehstueck im Patio begleitet von vielen kleinen Kolibris. Danach Rucksack packen und ab ins Gebirge Topes de Collantes.

Von dort aus machten wir eine 2 Stuendige Wanderung durch den Tropenwald zu den idyllischen Wasserfaellen Salto del Caburmi. Baden, suennele und geniessen. Auf den Zurueckweg kamen wir in ein heftiges Tropengewitter. Aber auch das haben wir ueberstanden und genossen anschliessend einen erfrischenden Mojito am karibischen Meer.
Heute Abend werdeb wir Trinidad nichmals unsicher machen und geniessen das feine Essen, Musik und tanzen, tanzen......

Strassenbild von Trinidad
Wie gewohnt, wir sind in einem Komunistischen Land, die Fotos folgen, wenn der kubanische Computer das macht was wir moechten.
Seppundloes - 6. Mär, 23:49